Willkommengrüße für Flüchtlinge

Viele tausend Flüchtlinge suchen in Deutschland nach einer neuen Heimat, nach dem verlorenen Glück und einem Neuanfang. Aus Angst vor Verfolgung verlassen sie ihr Land, oft ohne Gepäck und jegliches Eigentum. Allein ihre Familie versuchen sie an ihrer Seite sicher nach Deutschland zu bringen, was bereits eine große Herausforderung darstellt.
Anstatt sie mit offenebackground-20736_640n Armen zu empfangen, stellt ein Teil der Bevölkerung Deutschlands sich auf die rechte Seite, zusammen mit „besorgten Bürgern“, die Flüchtlingsunterkünfte wie das ehemalige Hotel “Leonardo” in Freital belagern und die Flüchtlinge beschimpfen. Als „Vergewaltiger und Verbrecher“ werden sie bezeichnet. Dies lässt die „besorgten Bürger“ aufhören. Und obwohl das „Leonardo“ von Pegida- Anhängern und anderen ständig belagert wird, soll eine wunderbare Aktion die Neuankömmlinge herzlich willkommen heißen.
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Aus Rheinkultur wird Rockaue!

concert-768722_640Am 11. Juli heißt es wieder: Gute Laune einpacken, darauf hoffen, dass die Sonne scheint und man gute Musik auf die Ohren bekommt. Denn das alljährlich stattfindende Musikfest „Rockaue“ lädt auch dieses Jahr wieder alle Musikliebhaber in den über 160 ha großen Freizeitpark Rheinaue bei Bonn ein, um in den Genuss guter Musik verschiedenener Stilrichtungen zu kommen. Auf insgesamt drei Bühnen bekommen vor allem lokale und noch eher unbekanntere Musikgruppen die Gelegenheit, sich und ihre musikalische Arbeit vorzustellen. Doch auch bereits etablierte Künstler und internatiole Gruppen sorgen für eine ausgelassene Stimmung. Dieses Jahr sind mit dabei: Jennifer Rostock, Schandmaul, Maxim, Felix Jaehn, Klangtherapeuten, Dayton, Smashbrothers, Hidden Empire und viele weitere Künstler. Weiterlesen

Einmal Asien und zurück

IMG_2109Noch bis zum 15. August stellt das NRW-Forum Düsseldorf im Rahmen des Ausstellungsprojekts CHINA 8 zeitgenössische Kunst aus China aus. Malereien, Fotografien, Kalligrafien, Skulpturen und Installationen von insgesamt dreißig Künstlern bringen den Besuchern die chinesische Kunstszene näher. Weiterlesen

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Hast du Lust auf eine Partie Mölkky?

Wenn die Tage bald wieder länger werden, milde Sommernächte uns nach draußen ziehen und der ein oder andere einen Abstecher ans Meer macht, werden auch wieder Spiele wie Boccia oder Federball hervorgeholt. Doch wer sich an diesen ganzen Spielen satt gespielt hat und mal etwas Neues ausprobieren möchte, dem lege ich Mölkky ans Herz. Ein Spiel für jung und almolkky-515196_640t, für den Park oder den Strand.
Mölkky ist ein finnisches Geschicklichkeitsspiel und besteht aus zwölf durchnummerierten stehenden Hölzern. Mit dem zusätzlichen Wurfholz sollen diese Hölzer nun so umgeworfen werden, dass man exakt auf die Zahl 50 kommt.
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“Vom Inder, der mit dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden”

PikayLottaEine wahre Geschichte:

Per J. Andersson erzählt die Geschichte eines Liebespaares, das sich Mitte der 70er-Jahre in Indien kennenlernt. Die Geschichte von Pikay, einem indischen Straßenkünstler, und Lotta, einer schwedischen Touristin, berührt das Herz und lässt auch hartgesottene Zweifler an die Kraft der Liebe glauben.

Fasziniert von der indischen Spiritualität und Mystik empfindet Lotta schon früh eine tiefe Sehnsucht nach dem fremden Land. Im Oktober 1975 setzt sie sich hinter das Lenkrad eines grünen VW-Bullis und nimmt den Landweg nach Indien, ungeahnt dessen, dass ihr Leben schon bald auf dem Kopf stehen wird. Weiterlesen

Ein bisschen Sonnenschein, bitte!

„Unser Sommer ist nur ein grün angestrichener Winter, sogar die Sonne muss bei uns eine Jacke von Flanell tragen, wenn sie sich nicht erkälten will“ (Heinrich Heine)

Heinrich Heine bringt es mit seinem Zitat auf den Punkt. Die Sommer in Deutschland könnten ruhigdepression-501319_640 mal einen Zahn zulegen, denn in den letzten Jahren glich die Jahreszeit eher einem matschigen Durcheinander aus Regen, kurzer Hitze mit darauffolgenden Gewittern und Windböen.
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Wie ein Ende der Welt

SteineSkagenEndlich Urlaub! Eine Woche lang bereise ich keine sonderlich bedeutsamen, dafür aber wunderschöne, magische und auch aufregende Orte im Norden unseres Landes. Darüber hinaus geht es an die nördlichste Spitze des Nachbarlandes Dänemark. Es soll eine Woche ohne Großstadtlärm werden, dafür aber mit ruhigen Ausblicken in unendliche Weiten und sanften Wellen, die an weiße Strände wogen. Weiterlesen

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New York (Teil III)

Bildschirmfoto 2015-05-21 um 12.11.27Wir fühlen uns wie in ‚good old England’, als wir Edgar Allan Poes letzten Wohnort in der Bronx betreten, der heute noch als kleines Museum erhalten ist – auch wenn der Weg hierher nicht unbedingt Lust auf diesen Stadtteil machte. Wir stehen am Grand Concourse und entdecken das kleine weiße Häuschen zum Glück sehr schnell. Ein warmherziger Brite empfängt uns und wir tauchen ein in die Welt der Literatur und der Kultur und finden nach den anstrengenden Tagen im Großstadtdschungel endlich mal eines: Ruhe.

Auch wenn das Poe Cottage genau genommen nur aus drei Räumen besteht, macht der belesene Brite im selbst entworfenen ‚The-Raven-Shirt’ selbst die kleine Hütte zu einem großen Erlebnis. Ob Poe-Leser oder nicht, wir erfahren soviel Neues und Spannendes über den Horror- und Kurzgeschichtenschreiber und Dichter und sind begeistert über den Einblick ins Leben des 19. Jahrhunderts, den wir hier gewinnen. Zum Glück fällt mir zum Schluss doch noch meine Lieblingsgeschichte ein und ich kriege die passende Postkarte zu „Der Untergang des Hauses Usher“ vom netten Museumsleiter geschenkt. Weiterlesen

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Ernten, was man sät…

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Der Trend in Richtung ausgewogener und nachhaltiger Ernährung ist ungebrochen. Den Fertigprodukten wird der Kampf angesagt und es wird darauf geachtet, dass genügend Obst und Gemüse im Einkaufskorb landen. Idealerweise sollten die saisonalen Obst- und Gemüsesorten aus der umliegenden Region stammen, damit gleichzeitig die Umwelt entlastet wird. Die Qualität muss stimmen! Doch durch die Unübersichtlichkeit der Gütesiegel und durch das fehlende Vertrauen in die angebotenen Produkte der Supermärkte eint viele Menschen der Wunsch, eigenes Obst und Gemüse anzubauen. Ganz nach dem Motto: Eigenanbau und Selbstversorgung! Doch wie kann man dieses Projekt realisieren, wenn man keinen Garten hat? Hier kommt das Bonner Unternehmen meine ernte ins Spiel. Das Konzept spricht alle an, die Spaß an der Natur und etwas Zeit für das neue „Hobby“ haben, selbst, wenn man wenig oder kaum Erfahrung im Umgang mit Pflanzen hat. Mit meine ernte kann man in drei Schritten unbelastetes und frisches Gemüse aus eigenem Anbau genießen, und das, ohne gleich aufs Land ziehen zu müssen! Weiterlesen

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