Wenn die Elfchen mit dem Elfchen…

Ihr erinnert euch sicherlich noch an den Eintrag von Lisa vor einigen Wochen, in dem sie die Anleitung zum Verfassen eines „Haiku“ (japanische Gedichtform) thematisiert hat. Vielleicht ging es euch beim Lesen des Eintrags wie mir: die Thematik erinnerte mich direkt an die Gedichtform „Elfchen“. Das „Elfchen“ ist dem Haiku sehr ähnlich. Gemein haben beide, dass sie beispielsweise eine festgelegte Zeilenangabe vorschreiben: beim Haiku sind es drei, beim Elfchen fünf Zeilen. Weitere Gemeinsamkeiten bestehen darin, dass sich die Gedichte nicht reimen müssen, und sie mit wenigen Wörtern möglichst viel aussagen sollen. Weiterlesen

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Sport mal anders

Wer schon mal vom E-Sport (Elektronischer Sport) gehört hat weiß, dass Sport auch anders geht, als z.B. auf dem Fußballfeld. Denn E-Sport findet in der virtuellen Welt statt. Ähnlich wie beim Fußball werden Wettkämpfe und Meisterschaften ausgetragen, nur tummeln sich hier eben keine Balljäger auf der Wiese, sondern superschnelle Finger auf Maus und Tastatur.  Weiterlesen

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Buchtipp: Die Sehnsucht der Schwalbe

Im Oktober habe ich bereits auf seine Lesung hingewiesen, nun möchte ich euch noch ein Buch vorstellen.
„Die Sehnsucht der Schwalbe“ von Rafik Schami spielt in einem Dorf in Syrien und erzählt von einem Gespräch am Rande einer mehrtägigen Hochzeitsfeier. Der in Deutschland lebende Syrer Lutfi erzählt von seinen Erlebnissen in Deutschland, von den Abschiebungen, vom Passfälscher und von seinen zwei großen Lieben: Molly und der Frankfurter Flohmarkt. Der Bruder der Braut berichtet über das Leben in der Umgebung von Damaskus. Weiterlesen

Wo sind all die Spieleabende hin?

Wer kennt sie noch, die guten alten Spieleabende in gemütlicher Runde? In der Kindheit gab es doch immer mal Abende, an denen man gerne mit der gesamten Familie an einem Tisch gesessen und gespielt hat. Vielleicht denkt sich jetzt der eine oder andere, dass es doch zuhauf Spieleabende gibt, ich solle nur mal in die Studenten-WGs gehen, da würde so gut wie jeden Abend am Tisch gesessen und „gespielt“. Gut, es sind zwar keine Familien, aber immerhin. Jedoch meine ich sicherlich nicht die „Zockabende“, wo sich zwar Menschen zum gemeinsamen Spielen treffen, die Spielinhalte allerdings ausschließlich auf elektronische Varianten begrenzt sind. Klar geht’s dabei mitunter ziemlich zur Sache, in der Erwachsenenvariante werden dabei auch ordentlich Bier und Chips konsumiert, aber diese Abende müssen tatsächlich nicht vermisst werden, denn die haben unseren (Spiel-)Alltag schon lange erobert. Weiterlesen

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Kuschelalarm!

Um nach einem winterlichen Waldspaziergang am Sonntag die Kälte wieder aus den Knochen zu treiben, gibt es verschiedene Möglichkeiten: z.B. eine Wolldecke, flauschige Socken, ein warmer Tee, ein Buch, das warme Gedanken macht oder auch ein Körnerkissen. Am besten kombiniert man alles miteinander, denn an einem richtig kalten Tag gibt es nichts Schöneres, als sich ein gemütliches Lager zu bauen und in literarische Welten abzutauchen. Dann kann man dann die Realität einfach mal Realität sein lassen und, bestenfalls mit ausgeschaltetem Telefon, die Zeit genießen. Mir darf vor allem mein geliebtes Körnerkissen an so einem Tag nicht fehlen. Leider hat mein altes den letzten Winter nicht wirklich gut überstanden, also nähe ich mir ein neues und zeige euch, wie einfach es ist, so eines herzustellen. Weiterlesen

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Es ist Teezeit!

Die Uhren sind auf Winterzeit gestellt, es windet, regnet und draußen wird es kalt – das sind sichere Indizien: es ist Teezeit!
Ich finde es urgemütlich sich bei kaltem Wetter mit dicken Wollsocken auf der Couch zu lümmeln und einen leckeren Tee zu trinken.
Deshalb möchte ich euch neue Teerichtungen, nämlich Bubble-tea, Chai-tee, Mate-tee und meinen Lieblingstee vorstellen. Weiterlesen

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Perpetuum Jazzile

Letzte Woche wurde ich auf einen Chor aufmerksam, der mir bis dahin vollkommen unbekannt war: Perpetuum Jazzile. Dieser Chor gibt den Gesang und die Instrumente eines Liedes ausschließlich mit der Stimme wieder. Die Mitglieder selbst beschreiben die musikalische Art des Chors anhand einer alles beantwortenden Frage: „Wozu Instrumente, wenn wir doch unsere Stimmen haben?“ Weiterlesen