Ein bisschen Sonnenschein, bitte!

„Unser Sommer ist nur ein grün angestrichener Winter, sogar die Sonne muss bei uns eine Jacke von Flanell tragen, wenn sie sich nicht erkälten will“ (Heinrich Heine)

Heinrich Heine bringt es mit seinem Zitat auf den Punkt. Die Sommer in Deutschland könnten ruhigdepression-501319_640 mal einen Zahn zulegen, denn in den letzten Jahren glich die Jahreszeit eher einem matschigen Durcheinander aus Regen, kurzer Hitze mit darauffolgenden Gewittern und Windböen.
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Wie ein Ende der Welt

SteineSkagenEndlich Urlaub! Eine Woche lang bereise ich keine sonderlich bedeutsamen, dafür aber wunderschöne, magische und auch aufregende Orte im Norden unseres Landes. Darüber hinaus geht es an die nördlichste Spitze des Nachbarlandes Dänemark. Es soll eine Woche ohne Großstadtlärm werden, dafür aber mit ruhigen Ausblicken in unendliche Weiten und sanften Wellen, die an weiße Strände wogen. Weiterlesen

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New York (Teil III)

Bildschirmfoto 2015-05-21 um 12.11.27Wir fühlen uns wie in ‚good old England’, als wir Edgar Allan Poes letzten Wohnort in der Bronx betreten, der heute noch als kleines Museum erhalten ist – auch wenn der Weg hierher nicht unbedingt Lust auf diesen Stadtteil machte. Wir stehen am Grand Concourse und entdecken das kleine weiße Häuschen zum Glück sehr schnell. Ein warmherziger Brite empfängt uns und wir tauchen ein in die Welt der Literatur und der Kultur und finden nach den anstrengenden Tagen im Großstadtdschungel endlich mal eines: Ruhe.

Auch wenn das Poe Cottage genau genommen nur aus drei Räumen besteht, macht der belesene Brite im selbst entworfenen ‚The-Raven-Shirt’ selbst die kleine Hütte zu einem großen Erlebnis. Ob Poe-Leser oder nicht, wir erfahren soviel Neues und Spannendes über den Horror- und Kurzgeschichtenschreiber und Dichter und sind begeistert über den Einblick ins Leben des 19. Jahrhunderts, den wir hier gewinnen. Zum Glück fällt mir zum Schluss doch noch meine Lieblingsgeschichte ein und ich kriege die passende Postkarte zu „Der Untergang des Hauses Usher“ vom netten Museumsleiter geschenkt. Weiterlesen

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Ernten, was man sät…

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Der Trend in Richtung ausgewogener und nachhaltiger Ernährung ist ungebrochen. Den Fertigprodukten wird der Kampf angesagt und es wird darauf geachtet, dass genügend Obst und Gemüse im Einkaufskorb landen. Idealerweise sollten die saisonalen Obst- und Gemüsesorten aus der umliegenden Region stammen, damit gleichzeitig die Umwelt entlastet wird. Die Qualität muss stimmen! Doch durch die Unübersichtlichkeit der Gütesiegel und durch das fehlende Vertrauen in die angebotenen Produkte der Supermärkte eint viele Menschen der Wunsch, eigenes Obst und Gemüse anzubauen. Ganz nach dem Motto: Eigenanbau und Selbstversorgung! Doch wie kann man dieses Projekt realisieren, wenn man keinen Garten hat? Hier kommt das Bonner Unternehmen meine ernte ins Spiel. Das Konzept spricht alle an, die Spaß an der Natur und etwas Zeit für das neue „Hobby“ haben, selbst, wenn man wenig oder kaum Erfahrung im Umgang mit Pflanzen hat. Mit meine ernte kann man in drei Schritten unbelastetes und frisches Gemüse aus eigenem Anbau genießen, und das, ohne gleich aufs Land ziehen zu müssen! Weiterlesen

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New York (Teil II)

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Wir stehen am neuen One World Trade Center und stoßen auf das Denkmal zum 11. September – zwei riesige Wasserfälle in 4000 Quadratmeter großen Becken sollen daran erinnern, dass das Leben ein niemals enden wollender Fluss ist. Weiterlesen

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Und wo geht die Reise dieses Mal hin?

Egal zu welcher JahreUrlaub (1)szeit – Lust auf Urlaub bekommen wir alle, wenn sich mal wieder der Alltag eingeschlichen hat und wir einfach raus wollen. Deswegen möchte ich euch heute einige besondere Möglichkeiten vorstellen, die euch bei der nächsten Urlaubsplanung helfen könnten
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