„Daniel, mein jüdischer Bruder“ – Marianne J. Voelk gibt rührende Einblicke ins Nürnberg des Zweiten Weltkriegs

Voelk - CoverWährend der ZDF-Film „Das Zeugenhaus“ 2014 ein Jahr vor dem 70. Gedenkjahr der Nürnberger Prozesse ausgestrahlt wurde, erscheint der autobiographische Roman „Daniel, mein jüdischer Bruder – Eine Freundschaft im Schatten des Hakenkreuzes“ von Marianne J. Voelk nun ebenfalls knapp am 80. Jahr des Gedenkens der Nürnberger Rassengesetze vorbei – bedeutsame Beiträge zur offiziellen Erinnerungskultur leisten sie jedoch beide. Der Roman erschien am 15. Januar im Brunnen Verlag und zeigt Nürnberg als einen der zentralsten Orte in der Geschichte des Dritten Reichs. Weiterlesen

„Morgen hör ich auf“

dollar-bill-166309_960_720„Morgen hör ich auf“; diesen Spruch dürfte so manch einer schon öfter im Bekanntenkreis oder Umfeld der Familie gehört haben oder vielleicht sogar selbst einmal schon gesagt haben. Vielleicht gerade zu Beginn des neuen Jahres, welches ja immer noch relativ frisch ist, hat sich so manch einer vorgenommen „aufzuhören“, womit auch immer. Weiterlesen

Kunst für lau

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Als Kunsthistorikerin fällt mir immer wieder mit Schrecken auf, wie viele Leute selten oder gar nicht mehr ins Museum gehen. Dabei ist gerade das Angebot in Nordrhein-Westfalen sehr vielseitig und exklusiv. Weiterlesen

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Neue Gesichter bei Kultürlich

welcome-976277_960_720Neues Jahr, neues Glück, neue Vorsätze. Auch wir von Kultülich starten mit einer erfreulichen Veränderung in das Jahr 2016, denn wir bekommen Zuwachs.
Lea und Wolfgang werden uns und euch in Zukunft mit interessanten Artikeln begeistern.
Lea studiert moderne und zeitgenössische Kunst und möchte uns dieses und natürlich auch andere Themen näher bringen.
Wolfgang freut sich auf eine spannende Zeit bei Kultürlich. Er studiert Englisch und katholische Religion auf Lehramt.

Herzlich willkommen bei Kultürlich, Lea und Wolfgang!

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Muttersprache – Sarah Connor

IMG_0037Als Wie schön du bist die ersten Male im Radio lief, war das für den Einen oder die Andere sicher überraschend. Guter Text, gute Musik, gute Stimme und deutsche Sprache, das gibt es leider viel zu selten. Neu ist die Stimme allerdings ganz und gar nicht, es ist tatsächlich Sarah Connor, die ganz und gar unschnulzig von Liebe, Schmerz und Wahrheit singt – irgendwie melancholisch, aber irgendwie auch voll von Lebensfreude. Ist man von ihr doch eigentlich amerikanische Pop-Lieder gewohnt, erklingen nun bodenständig ruhige Klänge und Gesänge. Und ein Lied ist besser als das andere: Was ist denn da passiert? Weiterlesen

Weihnachtsbäckerei auf vegan

making-791111_640Es ist in aller Munde: Vegane Rezepte, vegane Produkte, vegane Restaurants… Immer mehr Menschen entscheiden sich dazu, vegan zu leben. Ob sie dies tun, weil vegan sein gerade angesagt ist oder aus vollster Überzeugung sei mal dahin gestellt. Weiterlesen

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